*er grinst mit einem großen Stück Apfelstrudel im Mund* "Bis jetzt hab ich nichts an deinen Koch- oder viel mehr Backkünsten auszusetzen. Aber das wird sicher nicht die letzte Gelegenheit sein bei der ich ein Mahl von dir genießen darf. Ich hoffe es schmeckt dir selbst auch." *er deutet auf den Teller der noch doppelt so voll ist wie seiner und schiebt auf dem Teller das geschmolzene Eis zusammen mit der Hoffnung, dass er möglichst viel davon aufgesammelt bekommt.*
*er schüttelt den Kopf und stellt seinen Teller wieder richtig hin* "Nein zu viel davon ist nicht gut. wenn ich beim nächsten Training nicht in Form bin muss ich das erstmal erklären. Das ist genug Süßes für heute." *er schiebt mit seiner Gabel den apfelstrudel über den Teller und nimmt damit den Rest des Eises auf*
*Verstehend nickt sie und isst ihr Stück weiter.* "Es wäre doch aber sicherlich nicht so schwer es -ab zu trainieren- oder? Mir würde da so die ein oder andere Weise einfallen..." *Mit einem schnellen Blick zu ihm, guckt sie hoch und isst dann unschuldig weiter.*
*er grinst zurück und stellt seinen Teller weg* "Oh kenn ich die Methode? Vielleicht musst du sie mir mal zeigen." *er nimmt den Eiskaffee und lehnt sich zurück, sieht ihr dabei beim essen zu* "Du kannst du einem der Spiele kommen wenn die WM losgegangen ist. Wenn du willst."
"Ich glaube nicht das es noch Karten gibt, jetzt so kurz vor der WM..." *Langsam leckt sie das Eis von ihrer Kuchengabel ab und sieht zu ihm hin.* "...und ich glaube auch nicht, dass du die Methode ausprobieren willst."
*er brummt erstmal nur und lässt sich Zeit mit der Antwort* "Was wäre wenn es doch eine Möglichkeit gäbe zu den Spielen zu kommen? Egal welche, egal wieviele?" *er rührt in seinem Eiskaffee und löffelt den Eis-Kaffee-Mix* "Was wäre wenn mir die Möglichkeit gefallen könnte?"
*Mit einem koketten Lächeln sieht sie Markus zu und beugt sich dann nach vorne.* "Es klingt fast so, als wenn du mir ein Angebot machen wolltest. Ich hätte jedoch bedenken, wenn du jemanden versprochene Karten entwendest nur um zwischendurch mal ein Stück Apfelstrudel essen zu können." *Unter dem Tisch schlägt sie die Beine über einander und streicht nur langsam und berührt nur sacht sein Bein, als sie ihren Fuß auf und ab bewegt.*
*es bildet sich wieder Grinsen auf seinem Gesicht, kurz danach muss er aber seine aufgekommene Gänsehaut unterdrücken* "Wer mit mir zu einem der Spiele kommt braucht keine Karte. Es gibt einen Begleiterpass." *für einen Moment denkt er daran sie darauf hinzuweisen, dass für die Spieler während der kompletten WM Sex-Verbot herrscht, lässt es dann aber lieber sein und belässt es bei der Aussage*
"Begleitung? Ich?" *Sie zuckt nur mit den Schultern und steht dann elegant auf.* "Wenn du mich als eine Begleitung dabei haben wollen würdest, würde ich mitkommen. Wenn du mich aber nur einlädst, wegen dem was ich gesagt habe, dann muss ich verzichten. Auch wenn ich dir sehr gerne zusehe." *Mit einer Handbewegung schwebt das Geschirr in die Küche und sie öffnet ihre Schürze.* "Es ist mir also wichtig wieso du mir dies sagst."
//Ich hätte ihr das mit dem Sexverbot doch sagen sollen.// *ihr Verdacht macht ihn etwas nervös, lässt ihn sich räuspern und wieder gerade hinsetzen* "Ich hab dich gefragt, weil ich dachte... es gibt keine..." *er stöhnt und fängt nochmal von vorn an* "Ich werd kaum Zeit für was anderes als die Spiele und die Vorbereitung haben und das WM-Dorf nicht verlassen. Du wirst mich nicht zu Gesicht bekommen über mehrere Wochen." *er merkt dass wieder nicht ankommt was er sagen wollte und er seufzt* "Ich würde mich einfach freuen wenn ich wüsste du siehst bei einem oder mehr Spielen zu."
"Ist schon gut. Wenn es dir wichtig ist oder hilft, dann werde ich zusehen." *Sie seufzt leise und legt die Schürze über den Arm.* "Ich muss noch aufräumen. Wie wäre es, wenn du es dir hier auf einer der Liegen oder im Wohnzimmer gemütlich machst? Falls du nicht schon gehen willst." *Ihr Blick schweift langsam von ihm zu den Dächern gegenüber.* "Es dauert nicht lang aber ich kann es auch verstehen wenn du gehen willst."
*er stellt fest dass seine Worte nicht so ankamen wie sie sollten und springt schnell auf* "Ich kann dir auch helfen dann geht es noch schneller und wir könnten, öhm, keine Ahnung." *er zuckt mit den Schultern und geht auf sie zu* "Halt den Abend ausklingen lassen." *weil er keine Ahnung hat reibt er sich den Hinterkopf*
*Lächelnd sieht sie ihn wieder an und legt eine Hand an seine muskulöse Brust.* "Du bist so ein starker Mann, mit so viel Kraft und Energie und dennoch stehst du gerade wie ein kleiner und schüchterner Junge vor mir. Wie könnte ich da "nein" zu sagen? Auch wenn ich mir sicher bin, dass meine Vorstellung von deiner abweicht. Was nicht schlimm ist, Hauptsache du verschwindest nicht, wenn ich mich umdrehe." *Unbewusst streichen ihre Finger über seine Muskeln und ihre Atmung wird mit jedem Wort tiefer, so wie auch ihre Augen anfangen zu glänzen.* //Was würde ich nicht alles dafür geben dein zu sein. Wie konnte Astoria nur all die Jahre so einen Schatz unbeachtet lassen?!//
*er schaut runter auf ihre Hand und grinst verlegen* "Du weißt doch: eine schöne Frau kann auch den stärksten Mann schwach machen." //Oder so ähnlich.// *er hält ihre Hand an Ort und Stelle* "Und du bist da echt gut drin." *er gibt ihr einen Klaps auf den Po und geht an ihr vorbei mit einem breiteren Grinsen als vorher* "Wäscht du lieber ab oder trocknest du ab?"
*Für einen Moment bleibt sie noch so stehen und mustert ihn von seinen breiten Schultern, über den durchtrainierten Rücken und bis zum Rand seiner Hose. Als ihr Blick dort landet, beißt sie sich auf die Seite ihrer Unterlippe und seufzt ganz leise.* "Wie? Achso ja, ich kann abtrocknen. Dann bleiben deine Hände trocken und du bespritzt dich nicht." //Bitte was? Daphne sei jetzt mal ganz ehrlich zu mir. Du hast doch nicht mehr alle Borsten am Besen! Wenn das so weitergeht, dann denkt er noch du bist geistig auf dem Stand einer Eintagsfliege!//
*er schüttelt den Kopf als er ihren Satz nochmal überdenkt* "Du meinst eher, dass ich mich beim Abtrocknen nicht bespritze und du dafür abwäscht oder?" *nichtsahnend geht er weiter in die Küche* "Also ich kann beides machen. Ob ich nass werde oder nciht ist mir egal."
"Ich bin es schon..." *Leise zu sich selbst gesprochen schämt sie sich schon beim Aussprechen und straft ihr Kleid ehe sie ihm nachgeht.* "Ja ich meinte, das so. Tut mir leid, ich war eben von etwas abgelenkt, was ich gesehen habe." *Schnell wirft sie noch mal einen Blick auf seine Rückseite und seufzt lautlos.* "Also wie machen wir es jetzt?" //Halt bloß die Klappe!//
*er schaut sich um, steckt den Stöpsel in den Ausguss und lässt heißes Wasser ins Becken* "Ich spüle und du trocknest ab. Dann bleiben deine zarten Hände so wie sie sein sollen." *er sucht kurz nach Spülmittel und Schwamm und lässt das Geschirr ins Becken* "Ich wüsste auch gar nicht wo alles hingehört. Du dagegen schon." *er lächelt sie Augen zwinkernd an und fängt an*
*Von seinen Fähigkeiten als Hausmann vollkommen begeistert lächelt sie und nickt.* "Ist gut, aber ich habe nichts gegen Handarbeit. Ob es nun stricken oder Hausarbeit ist, dass wird bei mir alles per Hand gemacht." *Mit dem Geschirrhandtuch bewaffnet stellt sie sich neben ihn und begutachtet was er tut und auch wie sich seine Muskeln immer wieder an- und entspannen.*
*er muss sich das grinsen verkneifen, weil sie durch ihre Beobachtungen noch nicht bemerkt hat wie er schon beide Teller und eine Schüssel hingestellt hat und sich jetzt um das Schneidebrett kümmert* "Wie eine klassische Hausfrau hm? Fehlt nur noch der Ehemann, der jeden Abend nach Hause kommt um sich pünktlich zum Abendessen an den Tisch zu setzen um sich von dir verwöhnen zu lassen." *er wollte sie nur etwas aufziehen und einen Witz machen aber er mekrt wie ihn die Aussage schpn beim Sprechen nicht gefällt* "Ich meine nur es würde irgendwie passen." *er achtet nicht wirklich drauf was er tut und stellt das Schneidebrett mit mehr Kraft als nötig auf das Abtropfgitter außerdem nicht richtig sodass er zurück ins Wasser fällt und ihm ein Schwall entgegen kommt*
*Durch seine Aussage blinzelt sie ihn an und merkt dann, dass seine Muskeln sie scheinbar hypnotisiert haben müssen.* "Hm, ja das würde wirk- ach du meine Güte." *Überrascht sieht sie zum Brett, im Wasser und zu ihm. Bei dem Anblick des nassen und nun leicht durchsichtigen Hemdes muss sie schlucken. Um nicht wie ein Muff dazustehen, prüft sie wie viel Wasser er abbekommen hat und lächelt ihn mit rosa gefärbten Wangen an.* "Warte, ich helfe dir. Zum Glück ist deine Hose dunkel, da sieht man es nicht so und das Hemd ist auch schnell trocken." *Während sie spricht reibt sie behutsam aber sinnvoll über seinen Bauch.* //Ich beneide dich Handtuch...//
*er betrachtet kurz das Unglück* //Das musste ja jetzt passieren. Ich mach mir Gedanken und verlier sofort die Kontrolle.// "Ist nicht weiter schlimm. Etwas unangenehm, aber das trocknet schnell wieder. Vielleicht kannst du es aufhängen bis es trocken ist." *dass sie beide als Magier das ganze in Sekunden hätten erledigen fällt ihm gar nciht erst ein und so zieht er das Hemd aus indem er es an den Oberarmen über seinen Kopf zieht*
*Blinzelnd sieht sie ihm zu und sinkt fast auf den Boden als sie seine gut definierten Muskeln und die gebräunte Haut entdeckt.* "Ich... ja sicher doch. Ich hänge es gleich auf der Terrasse auf." *Ohne zu warten nimmt sie ihm sein Hemd aus der Hand und stolpert eher aus der Küche und auf die Terrasse.* //Oh Merlin. Merlin Merlin. Ich kann doch nicht mehr in die Küche gehen! Verflucht, er muss doch wirklich schon denken, dass ich komplett den Verstand verloren habe! Aber Merlin sieht er gut aus...// *Verzweifelnd über ihr eigenes Verhalten legt sie die Hände vor ihr Gesicht und merkt erst dann, dass sie nun in sein Hemd atmet, oder besser; sie atmet den Geruch seines Hemdes und damit seinen überaus männlichen Geruch ein.* //Ich wünschte ich könnte ihn einfach so anspringen und auf mein Bett werfen. Das hält doch keiner aus! Langsam angehen lassen hin oder her aber wenn er -so- in meiner Küche steht und dann auch noch so lieb ist, da muss man sich doch in ihn verlieben!//
*kaum ist sie weg atmet er tief aus und lehnt sich mit den Unterarmen auf den Rand der Spüle* //Das kann doch gar nicht wahr sein! Warum lass ich, ich ein Profi-Quidditch-Jäger, das Brett fallen? Ich darf sowas nicht an mich ranlassen. Ein anderer Mann der hier her kommen und sich von ihr bekochen lassen könnte und meine Nerven gehen durch. Das darf nicht passieren! Schon gar nicht jetzt.// *er ist frustriert und etwas sauer auf sich selbst und nutzt ihre Abwesenheit seine Gedanekn zu sortieren und konzentriert den Rest abzuwaschen*
*Nachdem sie noch ein paar Mal in sein Hemd geatmet hat legt sie es über die Liege und streicht es noch einmal glatt. Ihr ist bewusst, dass es so nicht weitergehen kann und das sie dringend etwas klären muss.* "Jetzt oder nie." *Sie spricht sich selbst immer wieder Mut zu und geht dann zurück zur Küche, wo sie verträumt seufzt und ihm noch weiter zu sieht.* "Markus, ich kann das nicht."
*er wischt das Besteck ab als sie reinkommt* "Ich bin fertig wenn du nichts mehr hast." *er sieht auf und schaut sie an, wundert sich ein wenig* "Was ist los? Was kannst du nicht?" *er legt das Besteck auf das Gitter, guckt dieses Mal aber hin was er macht*
*Sie versucht den Kloß in ihrer Kehle runter zu schlucken.* "Das hier. Markus, ich weiß du willst es langsam angehen lassen und ich verstehe dich auch. Wirklich. Aber ich kann das nicht. Ich weiß was ich fühle und will. Markus, ich lese jeden Artikel über dich, nur um zu sehen ob es dir gut geht oder du verletzt wurdest. Wenn ich weiß, dass du ein Spiel hast, dann drücke ich dir die Daumen und bete, dass dir nichts passiert. Und so lächerlich es auch klingen mag, aber ich hoffe jedes Mal, wenn ein Bild von dir irgendwo auftaucht, dass neben dir keine Frau ist oder keine in deinen Armen liegt..." Mit pochendem Herzen sieht sie zu ihm und krallt sich gleichzeitig in ihren Rock ein. "Ich möchte die Einzige sein, die neben dir zu sehen ist. Die über die du redest, wenn du nach deinem Privatleben gefragt wirst und ich möchte die sein, die sich unter dir lustvoll bewegt und deinen Namen stöhnt."
*er atmet tief ein, schüttelt seine Hände aus und trocknet sie ab* "Daphne ich..." *er schluckt als er sie ansieht und ihm bleibt fast das Herz stehen so wie sie vor ihm steht* "Daphne das wird nicht passieren. Du wirst kein aktuelles Bild mit einer anderen Frau sehen. Du wirst mich nicht über eine andere Frau sprechen hören." *er fasst etwas Mut und geht zu ihr, legt seine Hand an ihre Wange und bringt sie dazu ihn anzugucken* "Der Platz ist für dich reserviert. Ich lasse keine andere Frau an mich ran und ich will einfach nur fair zu dir sein und warten bis ich wirklich sicher bin." //Du Vollidiot, als wäre das eben nicht Beweis genug gewesen. Du hast nur nicht genügend Mut es dir einzugestehen, dass dein Herz schon Kilometer weiter ist als dein Kopf.// *er schluckt wieder während er sie ansieht und küsst sie kurz aber zärtlich*
*Ihr Herz macht einen Sprung als sie seine Lippen spürt und seine warme Hand an ihrer Wange liegt. Seine Worte hallen noch immer in ihren Ohren und innerlich hofft sie so sehr, dass er sich schnell sicher wird.* "Bitte bleib hier. Du kannst auch im Gästezimmer schlafen wenn du willst, auch wenn ich es schöner finden würde, würdest du neben mir liegen. Aber egal wie du dich entscheidest, bitte bleib hier bei mir." *Sehnsüchtig schmiegt sie sich in seine Handfläche und sieht zu ihm hoch, während ihre Hände ganz vorsichtig und ehrfürchtig über seinen nackten Oberkörper wandern.*